Die meisten Unternehmer optimieren Umsatz, Teams und Prozesse. Und ignorieren dabei den einen Bereich, der alles andere bestimmt: sich selbst.
Na? Hast du dich wieder erkannt? Diese Seite ist für Unternehmer, die wirklich etwas ändern wollen.
Du stehst auf, bevor du richtig wach bist. Check: Mails, Slack, Umsatzzahlen. Noch vor dem ersten Kaffee bist du im Problemlöse-Modus. Dein Team braucht Entscheidungen, dein Kunde braucht Antworten, dein Geschäftspartner braucht Abstimmung.
Den ganzen Tag triffst du Entscheidungen für andere. Aber für dich selbst? Keine einzige.
Abends sitzt du auf der Couch, deine Partnerin erzählt irgendwas und du merkst: Du bist zwar da, aber nicht wirklich anwesend. Dein Kopf ist noch im Unternehmen. Oder nirgendwo.
Am Wochenende dasselbe. Du kannst nicht abschalten. Nicht weil du so ein „krasser Macher" bist, sondern weil du nicht weißt, wer du bist, wenn du mal nicht funktionierst.
Und nachts hast du Probleme einzuschlafen, weil dein Gedankenkarussell dich wach hält.
Wenn dir das bekannt vorkommt, solltest du unbedingt weiterlesen.
Ich wette, du hast gerade bei mindestens zwei Punkten innerlich genickt. Lies weiter!
Surprise! Ich arbeite mit Unternehmern an Option B.
Mein Name ist Simon Mader. Ich bin seit über 15 Jahren Unternehmer.
Warum ich dir das erzähle? Nicht um anzugeben. Sondern damit du weißt: Ich kenne deinen Alltag. Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich kenne die Nachtschichten, die schwierigen Gespräche, die Entscheidungen, bei denen dir niemand sagt, ob sie richtig sind.
Und ich kenne den Punkt, an dem äußerlich alles läuft und alle dir zujubeln, aber du innerlich merkst, dass etwas nicht stimmt.
Genau deshalb habe ich Ende 2024 nochmal gegründet. Nicht als nächstes Business. Sondern weil ich gemerkt habe: Die meisten Unternehmer, die ich kenne, schöpfen ihr Potenzial nicht aus. Nicht weil sie es nicht könnten. Sondern weil sie sich selbst Grenzen setzen, ohne es zu merken.
Du hast ein Unternehmen aufgebaut, das läuft. Glückwunsch! Aber irgendwann hast du aufgehört, dich um alles andere zu kümmern. Deine Beziehung läuft auf Autopilot. Dein letztes echtes Hobby? Gute Frage. Und wann du das letzte Mal richtig gut geschlafen hast, daran kannst du dich auch nicht mehr erinnern. Du weißt gar nicht mehr, was du willst, außer dass das Unternehmen läuft.
Dein Team wächst, aber deine Belastung auch. Du delegierst auf dem Papier, aber in der Praxis läuft trotzdem alles über deinen Schreibtisch. Du bist gleichzeitig CEO, Troubleshooter und Therapeut für dein Team. Abends bist du leer.
Die Zahlen sind okay. Das Team ist okay. Alles ist irgendwie okay. Aber okay reicht dir nicht. Du spürst, dass du auf einem Plateau stehst – und dass die Antwort nicht „mehr arbeiten" ist (wie auch, du bist doch schon am Limit). Trotzdem weißt du nicht, was stattdessen.
Mit deinem Team kannst du nicht offen sein, du bist der Chef. Deine Freunde sind keine Unternehmer, die verstehen es nicht. Vor deiner Partnerin willst du nicht schwach sein. Du triffst Entscheidungen über fünf- und sechsstellige Beträge und die einsamste Frage deines Tages ist: Mache ich das richtig?
Ich arbeite langfristig 1on1 mit Unternehmern. Weil sich echte Veränderung nicht in einem Wochenend-Workshop erledigen lässt.
Was das konkret bedeutet:
Ich bin kein Therapeut und kein Berater. Ich bin ein Unternehmer, der mit Unternehmern arbeitet. An den Dingen, über die man sonst mit niemandem redet.
Wenn du einen Motivationsredner suchst, der dir sagt, wie großartig du bist, bin ich der Falsche. Wenn du glaubst, ein einziger Call löst deine Probleme, auch. Wenn du nicht bereit bist, ehrlich hinzuschauen, verschwenden wir beide unsere Zeit.
Aber wenn du ein Unternehmen führst, spürst, dass da mehr in deinem Leben geht, und bereit bist, endlich auch Verantwortung für dich selbst zu übernehmen, dann sollten wir reden.

Du entscheidest: zurück an den Schreibtisch. Nächstes Problem lösen. Funktionieren (so wie immer). Oder du tust einmal das, was du für alle anderen tust, aber nie für dich.
Ja, sich Hilfe holen ist unbequem. Ja, sich auf einer Webseite eintragen fühlt sich uncool an. Aber weißt du, was sich noch uncooler anfühlt? Unglücklich sein und in einem Jahr genau hier zu stehen. Mit denselben Gedanken, denselben schlaflosen Nächten und dem Wissen, dass du es hättest ändern können.
Ich nehme mir die Zeit, dich zu verstehen: Wo stehst du? Was treibt dich an? Wo hakt es wirklich – mich interessiert nicht die Version, die du deinem Geschäftspartner erzählst, sondern die echte!
Ich checke, ob wir auf einer Welle sind. Ob ich dir helfen kann. Und ob du bereit bist.
Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich dir das. Wenn du noch nicht bereit bist, sage ich dir das auch. Aber bitte trag dich nur ein, wenn du es ernst meinst.